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Eichhörnchen-Futter von GEVO

6,19 

6,19  / kg

 

  • Premium Futtermischung für gesunde und kräftige Eichhörnchen
  • Artgerechte Zusammensetzung, empfohlen von Hörnchen-Rettung e.V. Bremen
  • Kurze Transportwege - hergestellt in Deutschland

Lieferzeit: 1-2 Werktage

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Beschreibung

Abwechslungsreiches Eichhörnchen-Futter mit ökologischem Sinn

Eich­hörn­chen brau­chen unse­re Unter­stüt­zung mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gem Fut­ter aus bes­ten Zuta­ten! Genau das ist GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter: eine unwi­der­steh­li­che Deli­ka­tes­se für Eich­hörn­chen. Mit über 14 Lecker­bis­sen und allen not­wen­di­gen Nähr­stof­fen ist es per­fekt abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se unse­rer flin­ken Klet­ter­künst­ler. Ent­wi­ckelt in enger fach­li­cher Zusam­men­ar­beit und aus­drück­lich emp­foh­len von der Hörn­chen-Ret­tung e.V. Bre­men.

Wir haben in die­sen aus­ge­wo­ge­nen Fest­schmaus Alles rein­ge­packt, was Eich­hörn­chen lie­ben. Zudem ändert sich der Appe­tit von Eich­hörn­chen je nach Jah­res­zeit. Des­halb haben wir beson­ders auf eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge und abwechs­lungs­rei­che Zusam­men­set­zung unse­res GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ters geachtet:

  • kna­cki­ge ener­gie­rei­che Hasel­nüs­se, Son­nen­blu­men­ker­ne, Kür­bis­ker­ne und Erd­nüs­se mit sowie ohne Schale
  • getrock­ne­te Hage­but­ten, Sul­ta­ni­nen, Apfel­stü­cke, Karot­ten­stü­cke und Bananenchips
  • Johan­nis­brot
  • Mais­kör­ner
  • Buch­eckern

Emp­feh­lens­wert ist eine ergän­zen­de Zufüt­te­rung mit Wal­nüs­sen und Ess­kas­ta­ni­en (Maro­nen). Die­se sind im GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter nicht enthalten.

Sie kön­nen unser GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter ein­fach auf dem Boden im Gar­ten ver­tei­len. Bes­ser geeig­net für die Zufüt­te­rung sind aber extra ein­ge­rich­te­te Fut­ter­stel­len oder Fut­ter­sta­tio­nen, bei­spiels­wei­se in einer Scha­le an einem wet­ter­ge­schütz­ten Platz oder in einem Futterhaus.

Wei­te­re span­nen­de und wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zur Füt­te­rung als auch zur Auf­zucht auf­ge­fun­de­ner Jung­tie­re fin­den Sie unter www.eichhoernchen-notruf-bremen.de.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Ergän­zungs­fut­ter aus 14 ver­schie­de­nen Zuta­ten mit Saa­ten, Getrei­de, Nüs­sen, Früch­ten sowie Bucheckern
  • Art­ge­recht auf­ein­an­der abge­stimm­te Zusam­men­set­zung des GEVO® Eichhörnchen-Futters
  • GEVO® ver­wen­det aus­schließ­lich aus­ge­wähl­te Zuta­ten aus den bes­ten Anbau­ge­bie­ten der Welt, aus der neu­es­ten Ern­te von lang­jäh­ri­gen, ver­läss­li­chen Lieferanten
  • Dop­pelt gerei­nig­te und ent­staub­te Saa­ten mit stän­di­ger Qualitätskontrolle
  • Mit ent­wi­ckelt und aus­drück­lich emp­foh­len von der Hörn­chen-Ret­tung e.V. Bremen
  • GEVO® – über 25 Jah­re ein Begriff für Pre­mi­um Qua­li­tät MADE IN GERMANY

Was fressen Eichhörnchen?

Eich­hörn­chen sind Alles­fres­ser. Aber der Haupt­be­stand­teil ihrer Nah­rung besteht aus ener­gie­rei­chen Nüs­sen, Samen und Ker­nen, Gemü­se und Obst. Sie fres­sen aber auch Knos­pen, Trie­be, Blät­ter, Blü­ten und Rin­de von Pflan­zen. Nur gele­gent­lich wer­den Pil­ze, Flech­ten oder tie­ri­sche Kost wie Wür­mer, Insek­ten und deren Lar­ven, Schne­cken, Vogel­ei­er und Jung­vö­gel verzehrt.

Zu welcher Jahreszeit sollen Eichhörnchen gefüttert werden?

Du soll­test Eich­hörn­chen ab dem Herbst bis in den Juli mit unse­rem GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter zufüt­tern. Denn die­se flin­ken Nage­tie­re brau­chen immer mehr Unter­stüt­zung zum Über­le­ben. Das hat fol­gen­de Gründe:

Als tagak­ti­ve Baum­be­woh­ner leben die­se her­vor­ra­gen­den Klet­te­rer bevor­zugt in einem gemisch­ten Baum­be­stand unter­schied­li­chen Alters mit einem viel­fäl­ti­gen Unter­wuchs (Misch­wald). Dabei ist ein reich­hal­ti­ges Nah­rungs­an­ge­bot an Samen und Früch­ten wesent­lich. Misch­wäl­der lie­fern Alles, was ein Eich­hörn­chen benö­tigt. Daher ist dort eine Zufüt­te­rung nicht notwendig.

Lei­der wur­den unse­re hei­mi­schen Wäl­der durch die forst­wirt­schaft­li­che Nut­zung viel­fach zu Mono­kul­tu­ren umge­wan­delt, die für Eich­hörn­chen nur eine unzu­rei­chen­de Nah­rungs­quel­le dar­stel­len. Dadurch sind Eich­hörn­chen auch zu Kul­tur­fol­gern gewor­den und sind auch in städ­ti­schen Parks, Grün­an­la­gen und Gär­ten anzu­tref­fen. Dort fin­den sie bes­se­re Lebens­be­din­gun­gen, als sie in den Wäl­dern vorfinden.

Doch gera­de die alten, frucht­tra­gen­den Baum­be­stän­de wer­den in städ­ti­schen Gebie­ten ver­mehrt abge­holzt. Sie sind zu groß, neh­men Licht weg, ste­hen Bau­vor­ha­ben im Weg (etc. etc.). Damit gehen auch die Lebens­räu­me und Nah­rungs­quel­len für Eich­hörn­chen verloren.

Da Eich­hörn­chen nur Win­ter­ru­he hal­ten, sind sie auch im Win­ter auf ein aus­rei­chen­des Nah­rungs­an­ge­bot ange­wie­sen. Ins­be­son­de­re im Herbst, wenn sie sich einen Win­ter­vor­rat anle­gen, fin­den Eich­hörn­chen im Stadt­ge­biet nur unzu­rei­chend Fut­ter­re­ser­ven. Auch durch herbst­li­che Rei­ni­gungs- und Gärt­ner­ar­bei­ten wer­den Laub, Äste, Samen, Ker­ne, Früch­te, Obst und Nüs­se besei­tigt – somit geht auch der Win­ter­vor­rat für unse­re röt­li­chen Gar­ten­gäs­te verloren.

Zum Jah­res­wech­sel, also im Win­ter, beginnt bei den Eich­hörn­chen die kraft­rau­ben­de Paa­rungs­zeit. Bei der anschlie­ßen­den Schwan­ger­schaft und Säu­gung der Jung­tie­re bis in den Juli ver­brau­chen die Mut­ter­tie­re eben­falls viel Ener­gie, die durch ein reich­hal­ti­ges Nah­rungs­an­ge­bot gedeckt wer­den muss. Auch die Jung­tie­re suchen schon im März oder April eigen­stän­dig nach Nah­rung. Da aber Nüs­se, Bee­ren, Früch­te und Obst häu­fig erst ab dem Spät­som­mer reif sind, ist der Win­ter und das Früh­jahr von Nah­rungs­man­gel geprägt. Nicht vie­le der jun­gen Eich­hörn­chen über­ste­hen die ers­ten Lebensjahre.

Der Kli­ma­wan­del zeigt sich in Deutsch­land jetzt schon mit trock­ne­ren und hei­ße­ren Som­mern. Das macht auch den Bäu­men und Sträu­chern zu schaf­fen, sie pro­du­zie­ren weni­ger Früch­te und Samen. Die­se feh­len nun den Eich­hörn­chen als Nah­rungs­quel­le, sie kön­nen ihren Bedarf nicht mehr aus­rei­chend decken.

All die­se Grün­de tra­gen dazu bei, dass wir eine Zufüt­te­rung mit unse­rem GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter in städ­ti­schen Gegen­den bei Bedarf unbe­dingt emp­feh­len. In der kraft­rau­ben­den und nah­rungs­är­me­ren Zeit ab dem Herbst bis in den Früh­som­mer kön­nen Sie hel­fen und zum Schutz die­ser put­zi­gen Gesel­len bei­tra­gen. Aller­dings ist bei aus­rei­chen­dem Nah­rungs­an­ge­bot kei­ne Zufüt­te­rung notwendig.

Was ist zu beachten beim Füttern von Eichhörnchen?

Eich­hörn­chen ver­las­sen nur ungern die schüt­zen­den höhe­ren Eta­gen von Bäu­men. Denn auf dem Boden sind sie Fress­fein­den wie Mar­der, Kat­zen oder auch Hun­den schutz­los aus­ge­lie­fert. Des­halb blei­ben sie bei der Fut­ter­su­che auf dem Boden stets in der nähe­ren Umge­bung eines Bau­mes oder höhe­ren Strauchs. So kön­nen sie schnell wie­der in die Höhe flüch­ten, wo sie meis­ter­haft ent­rin­nen können.

Am liebs­ten suchen sie sich ihre Nah­rung wei­ter oben im Ast­werk. Das bedeu­tet auch für Sie: Bie­ten Sie den Eich­hörn­chen erhöh­te Fut­ter­stel­len an. Es gibt spe­zi­el­le Fut­ter­sta­tio­nen, Fut­ter­stel­len, Fut­ter­häu­ser, Fut­ter­spen­der oder Fut­ter­au­to­ma­ten zu kau­fen. Die­se wer­den erhöht ent­we­der direkt am Baum ange­bracht oder auf einem Pfahl auf­ge­stellt. Die­se Auf­stel­lung erleich­tert den Eich­hörn­chen die Flucht.

Wenn Sie kei­ne spe­zi­el­le Fut­ter­stel­le kau­fen möch­ten, dann bie­ten Sie das Fut­ter auf einem erhöh­ten Platz wie eine Mau­er oder in einer Ast­ga­bel an. Natür­lich kön­nen die Nüs­se, Samen und Früch­te leicht her­un­ter fal­len, wenn sie ohne bestimm­te Vor­rich­tung ein­fach aus­ge­legt wer­den. Des­halb kön­nen Sie in einer Ast­ga­bel ein­fach ein Brett oder ein selbst her­ge­stell­tes Fut­ter­haus anbrin­gen. Wenn Ihnen dazu die Muße oder das Geschick fehlt, dann grei­fen Sie viel­leicht doch lie­ber auf die Kauf­va­ri­an­te zurück.

Es ist in Ord­nung wenn das Fut­ter auf dem Boden liegt (Nüs­se und Früch­te fal­len ja auch auf den Boden). Ach­ten Sie dabei aber, dass Sie unser GEVO® Eich­hörn­chen-Fut­ter direkt um einen Baum oder Strauch ver­tei­len. So kön­nen die Hörn­chen bei Gefahr sofort wie­der auf den Baum flüchten.

Und: Ach­ten Sie bit­te auch auf eine stets gut gefüll­te und sau­be­re Was­ser­stel­le zum Trin­ken für die flin­ken Kletterer.