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Vogelmilben Off Limits 1L gebrauchsfertig — Schutz vor Vogel-Milben

7,74 

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  • Enthält pflanzliche Extrakte mit Eigenschaften zur Vertreibung von Vogel-Milben
  • Chemiefreies & umweltfreundliches Naturprodukt
  • LANG ANHALTENDE WIRKUNG - bis zu 24 Stunden wirksam
  • VIELSEITIG ANWENDBAR - in Viehställen, Tierheimen, Stallungen, Volieren, Häusern...
  • FRISCHER DUFT - hinterlässt einen angenehmen Geruch
  • EINFACHE ANWENDUNG - gebrauchsfertig in der praktischen 1 Liter Sprühflasche

Lieferzeit: 1-2 Werktage

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Beschreibung

Vogel-Milben OFF LIMITS – natürliche Hilfe gegen Vogel-Milben

Vogel-Mil­ben “OFF LIMITS” ist ein che­mie­frei­es und umwelt­freund­li­ches Natur­pro­dukt basie­rend auf syn­er­gis­ti­schen Pflan­zen-Extrak­ten, ver­stärkt durch MATRICE U.B.®, wel­ches eine phy­si­sche und sen­so­ri­sche Stö­rung der Ver­hal­tens­wei­se von Mil­ben ver­ur­sacht. Eine dau­er­haf­te Bar­rie­re­wir­kung ergibt ungüns­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen für eine Ansied­lung und Ent­wick­lung der Vogel-Mil­be (Der­ma­nys­sus gal­li­nae). Das Pro­dukt ver­hin­dert das Risi­ko des Ein­nis­tens, der Eiab­la­ge und der wei­te­ren Ent­wick­lung der Milbe.

 

Inhaltsstoffe:

MATRICE U.B.® (wäss­ri­ger Extrakt der Olea euro­paea, akti­ver poly­va­len­ter Phy­to­kom­plex), Lav­en­du­la hybri­da abri­al, Euca­lyp­tus glo­bu­lus.

 

Anwendung:

Vogel-Mil­ben “OFF LIMITS” gebrauchs­fer­tig ist geeig­net für alle Arten von Geflü­gel­stal­lun­gen, Volie­ren und Vogelarten.

Als Umge­bungs­spray: unmit­tel­ba­re Umge­bung der Tie­re besprü­hen (Lege­nes­ter, Ruhe­platz, Sitz­stan­gen etc.). Die Wir­kung zeigt sich unmit­tel­bar. Für eine opti­ma­le Wir­kung wird emp­foh­len, das Pro­dukt an drei auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen aus­zu­brin­gen. Opti­mal ist eine Fol­ge­be­hand­lung mit Agrinova MIl­ben­frei Kie­sel­gur mit Langzeitwirkung.

Bei aku­tem Befall kann das Spray direkt auf das Gefie­der und die Kloa­ke auf­ge­tra­gen wer­den (Augen sowie Atem­we­ge aussparen).

Gründ­li­che Rei­ni­gung vor dem Ein­sprü­hen der Stal­lun­gen ist obli­ga­to­risch für einen opti­ma­len Behand­lungs­er­folg. Bei star­kem Befall ist eine wie­der­hol­te Sprit­zung emp­foh­len. Neben Vogel­mil­ben wer­den auch Haar­lin­ge und sons­ti­ge Ekto­pa­ra­si­ten erfasst. Eier und Tie­re kön­nen pro­blem­los ohne War­te­zeit dem Ver­brauch zuge­führt werden.

 

Vorsichtmaßnahmen:

Das Pro­dukt nicht ein­neh­men, ein­at­men und in die Augen gelan­gen las­sen. Für Kin­der unzu­gäng­lich aufbewahren.

 

Informationen zur Vogel-Milbe:

Die Rote Vogel­mil­be (Der­ma­nys­sus gal­li­nae) ist welt­weit ein Schäd­ling bei Hüh­nern, Gän­sen, Tau­ben und ande­ren Vögeln und ist zwei­fel­los der gefähr­lichs­te Ekto­pa­ra­sit der Hüh­ner. Sie wird auch Hüh­ner- oder Geflü­gel­mil­be genannt. Sie ist mit blo­ßem Auge als brau­ner (nüch­tern) oder roter (mit Blut voll­ge­saug­ter) Para­sit zu erken­nen. Die Rote Vogel­mil­be ver­birgt sich tags­über in den Rit­zen der Stall­wän­de sowie in den Spal­ten der Ros­te, wo sie auch ihre Eier ablegt. Wäh­rend der Nacht ver­las­sen sie die­se Schlupf­win­kel und atta­ckie­ren die Vögel (auf den Stan­gen, den Nes­tern usw.).

In schwer befal­le­nen Hüh­ner­stäl­len hat man oft das Gefühl, alle Struk­tu­ren sind „nebe­lig-ver­schwom­men“, da sich Mil­lio­nen von Mil­ben auf den Weg machen, sich einen Wirt zu suchen.

Typi­sche Anzei­chen des Befalls sind hoch­gra­di­ge Anämie durch Blut­ent­zug und dadurch beding­te Schwä­che der befal­le­nen Tie­re, ins­bes. der Jung­tie­re. Die Eidot­ter wer­den blass, die Lege­leis­tung sinkt und es tre­ten ver­mehrt Todes­fäl­le auf. Auf den geleg­ten Eiern kön­nen Blut­sprit­zer vor­kom­men. Gele­gent­lich geht die Vogel­mil­be auch auf Men­schen, die mit Hüh­nern in Berüh­rung kom­men. Sie kön­nen durch ihre Bis­se bzw. durch schnel­les Krab­beln über die Haut Rei­zun­gen her­vor­ru­fen. Am Men­schen sie­deln sie sich jedoch nicht an.

 

Lebenszyklus der Vogel-Milbe:

Der­ma­nys­sus gal­li­nae sind spär­lich bebors­te­te Mil­ben. Grö­ße, Form und Far­be wech­seln je nach Sät­ti­gungs­grad. Der Nah­rungs­auf­nah­me-Rhyth­mus unter­liegt nicht pho­tope­ri­odi­schen Ein­flüs­sen, son­dern die Tem­pe­ra­tur steu­ert als Haupt­fak­tor die Akti­vi­tät der Mil­ben. Sie ent­wi­ckeln sich durch Eier, Lar­ven- und 2 Nym­phen- (Pro­to-und Deu­to-) Sta­di­en zu Adul­ten. Die Lar­ve hat nur 6 Bei­ne (cha­rak­te­ris­tisch für die meis­ten Mil­ben und Zecken, wäh­rend die Nym­phen und Adul­ten 8 Bei­ne (4 Paa­re) besit­zen. Unter opti­ma­len Bedin­gun­gen kann das kom­plet­te Ent­wick­lungs­sta­di­um in einer Woche durch­lau­fen wer­den. Im Nor­mal­fall benö­ti­gen Eier 2–3 Tage zur Ent­wick­lung, Lar­ven müs­sen nicht fres­sen, Pup­pen­sta­di­en häu­ten sich nach Blut­auf­nah­me. Aus­ge­wach­se­ne weib­li­che Mil­ben begin­nen mit der Eiab­la­ge inner­halb eines Tages nach Blut­auf­nah­me. Die­se Ver­hal­tens­wei­se behal­ten sie bei. Gegen Hun­ger sind sie weit­ge­hend resis­tent. War­me, feuch­te, dunk­le und schmut­zi­ge Stal­lun­gen begüns­ti­gen die Ent­wick­lung von Der­ma­nys­sus-Mas­sen­po­pu­la­tio­nen, die daher beson­ders in den Som­mer­mo­na­ten anzu­tref­fen sind. Die Ein­schlep­pung in Geflü­gel­be­stän­de geschieht haupt­säch­lich mit infi­zier­ten Tieren.

 

Gewährleistung:

Da die Anwen­dungs­be­din­gun­gen nicht dem Ein­fluss des Her­stel­lers und Ver­trei­bers unter­lie­gen, wird nur für die gleich­blei­ben­de Qua­li­tät des Prä­pa­ra­tes zum Zeit­punkt der Lie­fe­rung gehaf­tet. Das Lage­rungs- und Anwen­der­ri­si­ko kann nicht über­nom­men wer­den. Das Pro­dukt ist bei küh­ler und licht­ge­schütz­ter Lage­rung min. 24 Mona­te haltbar.