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HB Nematoden gegen Dickmaulrüssler Larven & Engerlinge

ab 12,90 

0,64 0,26  / qm

  • Natürlich & zuverlässig gegen Dickmaulrüssler-Larven und Engerlinge
  • 100% giftfrei und chemiefrei
  • Unbedenklich für Menschen, Haustiere und Pflanzen
  • Nützlingsschonend, nicht bienengefährlich (B4)

 

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201123. Verfügbar bei Nachlieferung Kategorie .

Beschreibung

Die biologische Lösung gegen die Larven des Dickmaulrüssler und die Engerlinge von Gartenlaubkäfer, Maikäfer, Junikäfer, Purzelkäfer, Mais-Wurzelbohrer und Dungkäfer: unsere HB Nematoden

Um gesun­de und schö­ne Pflan­zen zu haben, soll­ten Sie Schäd­lin­ge auf bio­lo­gi­sche Wei­se mit Nema­to­den bekämp­fen. Nema­to­den sind mil­li­me­ter­gro­ße Faden­wür­mer, auch Älchen genannt. Sie kom­men natür­li­cher­wei­se im Boden vor und sind mit blo­ßem Auge nicht sichtbar.

Unse­re HB Nema­to­den der Art Heteror­hab­di­tis bac­te­rio­pho­ra sind auf die Lar­ven des Dick­maul­rüss­lers und die Enger­lin­ge von Gar­ten­laub­kä­fer, Mai­kä­fer, Juni­kä­fer, Pur­zel­kä­fer, Dung­kä­fer und Mais- Wur­zel­boh­rer spe­zia­li­siert.

Ihre Zier- und Nutz­pflan­zen wer­den ohne Che­mie von den Schäd­lin­gen befreit. Gut für Sie – gut für die Umwelt.

Unse­re HB Nema­to­den sind:

/blatt-grafik.png Scho­nend für Pflan­zen und Blumenerde

/blatt-grafik.png 100%gift­frei und ohne Chemie

/blatt-grafik.png Unbe­denk­lich für Mensch und Haus­tie­re, auch für Fische, Regen­wür­mer & Schmetterlinge

/blatt-grafik.png Nach­hal­ti­ge und loka­le Her­stel­lung, dadurch umwelt­scho­nend

So arbeiten unsere HB Nematoden:

Die Nema­to­den drin­gen in die Lar­ven bzw. den Enger­ling ein. Dort ver­meh­ren sich die Nema­to­den und ernäh­ren sich dabei von den Lar­ven. Die befal­le­nen Lar­ven ster­ben inner­halb von 1–2 Wochen ab und die Nema­to­den suchen sich selb­stän­dig neue Lar­ven. Die­ser Lang­zeit­ef­fekt wie­der­holt sich so lan­ge, bis die Nema­to­den kei­ne wei­te­ren Lar­ven fin­den. Anschlie­ßend zer­fal­len die Nema­to­den. Mit dem Ein­satz von Nema­to­den pro­fi­tie­ren Sie von einem natür­li­chen Zyklus.

So werden die HB Nematoden ausgebracht:

HB Nema­to­den wer­den als Gieß­mit­tel ver­wen­det. Lösen Sie den Beu­tel­in­halt laut Gebrauchs­an­wei­sung in Was­ser auf. Las­sen Sie die Mischung 5 Minu­ten auf­quel­len. Rüh­ren Sie anschlie­ßend die Mischung gut um, jetzt sind die Nema­to­den ein­satz­be­reit. Um ein Abset­zen der Nema­to­den zu ver­mei­den soll­ten Sie auch wäh­rend des Aus­brin­gens die Mischung regel­mä­ßig umrüh­ren. Sie kön­nen ein­fach die Mischung bei Topf- oder Kübel­pflan­zen mit der Gieß­kan­ne aus­brin­gen. Für groß­flä­chi­ge Anwen­dun­gen emp­feh­len wir ein Nema­to­den-Misch­ge­rät (Düsen­öff­nung mind. 0,5 mm, max. 5 bar Druck). Wich­tig ist, dass Sie die Mischung zügig und voll­stän­dig aus­brin­gen. Hal­ten Sie die behan­del­ten Flä­chen in den nächs­ten Tagen feucht.

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Wann werden HB Nematoden eingesetzt?

Wenn Sie unse­re HB Nema­to­den ein­set­zen möch­ten, soll­ten Sie dar­auf ach­ten, dass die Boden­tem­pe­ra­tur über 12° C beträgt. HB Nema­to­den kön­nen bei Tem­pe­ra­tu­ren von 12–32° C ein­ge­setzt wer­den. Sie füh­len sich zwi­schen 12° und 15°C am Wohlsten.

Hier erfah­ren Sie die aktu­el­len Boden­tem­pe­ra­tu­ren:   /DWD-Logo.png

Gefurch­ter Dick­maul­rüss­ler: März bis Mai und August bis Anfang Oktober

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Gar­ten­laub­kä­fer: Juli bis Ende September

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Juni­kä­fer: August bis September

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Pur­zel­kä­fer: April bis Mai

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Dung­kä­fer: Mai bis Oktober

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So viele Pflanzen können Sie mit unseren HB Nematoden gegen Larven versorgen:

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Das müssen Sie bei Ausbringung beachten:

/blatt-grafik.png Stel­len Sie sicher, dass die zu behan­deln­de Flä­che feucht ist. Nema­to­den benö­ti­gen einen Was­ser­film, um sich fortzubewegen.

/blatt-grafik.png Direk­te Son­nen­ein­strah­lung bei der Aus­brin­gung ist zu ver­mei­den. Am bes­ten bei Bewöl­kung, nach Regen oder in den Abend- oder frü­hen Mor­gen­stun­den ausbringen.

/blatt-grafik.png Die Boden­tem­pe­ra­tur soll­te über 12° C betragen.

/blatt-grafik.png Der Boden soll­te über 14 Tage feucht gehal­ten wer­den. So kön­nen sich die Nema­to­den am bes­ten fort­be­we­gen und neue Lar­ven finden.

So sollten Nematoden gelagert werden:

Für ein opti­ma­les Ergeb­nis soll­ten die Nema­to­den mög­lichst zeit­nah nach Erhalt aus­ge­bracht wer­den. Die Nema­to­den kön­nen in der Ori­gi­nal­ver­pa­ckung 4–6 Wochen im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den. Um Zwi­schen­la­ge­rung zu ver­mei­den, ver­sen­den wir Nema­to­den mon­tags bis don­ners­tags.

So werden die HB Nematoden geliefert:

Unse­re HB Nema­to­den wer­den in Ton­er­de Gra­nu­lat gelie­fert. Dadurch sind sie wäh­rend der Lie­fe­rung zu Ihnen geschützt. Der Trans­port erfolgt ohne Kühl­pads und unnö­ti­ge Ver­pa­ckung. Dies spart Müll und schont die Umwelt. Damit die Nema­to­den immer frisch bei Ihnen ankom­men, wird Ihre Bestel­lung nur mon­tags bis don­ners­tags ver­sen­det. Der Ver­sand erfolgt in einem neu­tra­len Umschlag. Der Lie­fe­rung liegt eine aus­führ­li­che Gebrauchs­an­wei­sung bei.

Gut zu wissen:

Nema­to­den dür­fen als Nütz­lin­ge im Bio-Anbau ver­wen­det werden.

Wir emp­feh­len eine Anwen­dung der HB Nema­to­den im Gar­ten und Frei­land, auf Bal­kon und Ter­ras­se, im Gewächs­haus und Win­ter­gar­ten sowie im Haus. Vie­le Schäd­lin­ge wan­dern ger­ne auch „von neben­an“ ein: schla­gen Sie die­se bio­lo­gi­sche Maß­nah­me doch ein­fach Ihrer Nach­bar­schaft vor. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie sich auch eine Nema­to­den-Brü­he teilen.

Da unse­re HB Nema­to­den unbe­denk­lich für Mensch, Haus­tier und Pflan­zen sind, kön­nen Sie Ihre Zier- und Nutz­pflan­zen selbst­ver­ständ­lich auch in Hoch­bee­ten, bei Ihren Topf- und Kübel­pflan­zen und in Blu­men­töp­fen mit die­sen Nütz­lin­gen behan­deln. Auch im Gemü­se­an­bau bie­ten sich Behand­lun­gen mit Nema­to­den an. Für uns Men­schen sind HB Nema­to­den selbst bei ver­se­hent­li­chem Ver­zehr voll­kom­men unbe­denk­lich. Die Nema­to­den ster­ben bei Tem­pe­ra­tu­ren von über 35° C ab. Somit besteht kei­ner­lei Gesund­heits­ri­si­ko.

Eben­so kann auch nach der Anwen­dung der Nema­to­den jede Grün­flä­che wie­der beden­ken­los betre­ten wer­den. Nema­to­den benö­ti­gen die Feuch­tig­keit der Erde und leben nicht an der Ober­flä­che. Somit kön­nen Ihre Kin­der und Haus­tie­re fröh­lich her­um­tol­len.

Nema­to­den sind auch für Fische voll­kom­men unge­fähr­lich. Eine Anwen­dung der Nema­to­den ist auch am Rand eines Tei­ches möglich.

Es ist mög­lich unter­schied­li­che Nema­to­den-Arten zeit­gleich aus­zu­brin­gen. Bit­te beach­ten Sie hier­bei die jewei­li­gen Behand­lungs­zeit­räu­me und die Boden­tem­pe­ra­tu­ren. Wir emp­feh­len die Nema­to­den-Anwen­dung und Dün­gung Ihrer Pflan­zen zu unter­schied­li­chen Zeit­punk­ten durch­zu­füh­ren, um die Nema­to­den nicht unnö­tig zu belasten.

Welchen Schaden verursacht welcher Schädling an welchen Pflanzen?

Grund­sätz­lich lässt sich sagen, dass die Haupt­schä­den an Pflan­zen von den Lar­ven bzw. Enger­lin­gen ver­ur­sacht wer­den. Die­se Boden­be­woh­ner ent­wi­ckeln sich in der Erde aus den Eiern über meh­re­re Lar­ven­sta­di­en zu den erwach­se­nen Käfern. Die befal­le­nen Pflan­zen wer­den durch den Fraß der Lar­ven an den Wur­zeln geschä­digt und geschwächt.

Gefurchter Dickmaulrüssler (Otiorhynchus sulcatus)

Der Gefurch­te Dick­maul­rüss­ler befällt ca. 200 Zier- und Nutz­pflan­zen­ar­ten, ins­be­son­de­re Rho­do­dend­ren, Eiben, Erd­bee­ren, Wein, Rosen, Coto­ne­as­ter, Pri­meln, Aza­le­en und vie­le wei­te­re. Die 8–13 mm lan­gen, flug­un­fä­hi­gen Käfer ver­ste­cken sich tags­über im Boden. Nachts ver­ur­sa­chen sie an den ober­ir­di­schen Pflan­zen­tei­len das typi­sche ‘Buchtenfraß’-Schadbild. Dies ist ein wich­ti­ger Hin­weis auf Befall. Den weit­aus grö­ße­ren Scha­den rich­ten die Lar­ven an. Sie fres­sen an den Wur­zeln und schä­len die Rin­de am Wur­zel­hals, wes­we­gen die Pflan­zen Küm­mer­wuchs zei­gen, wel­ken und oft ganz abster­ben.

Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola)

Der ca. 10 mm gro­ße, rot­brau­ne Gar­ten­laub­kä­fer mit metal­lisch grü­nem Brust­schild fliegt an son­ni­gen Tagen im Mai/Juni. Die tagak­ti­ven Tie­re ernäh­ren sich von Blät­tern, Früch­ten und Blü­ten, vor­zugs­wei­se an Eiche, Hasel, Bir­ke, Rose und Kir­sche. Der Haupt­scha­den wird von den Enger­lin­gen (Lar­ve) ver­ur­sacht. Die schlüp­fen­den Lar­ven sind weiß, haben eine brau­ne Kopf­kap­sel, sechs Bei­ne und einen dun­kel­grau­en Kot­sack. Zunächst fres­sen sie humo­ses Boden­ma­te­ri­al. Ab Mit­te Juli wan­dern sie in die obe­ren Boden­schich­ten und begin­nen enor­men Scha­den anzu­rich­ten: die Enger­lin­ge durch­tren­nen Wur­zeln von Grä­sern: die Gras­nar­be ver­gilbt, kann leicht vom Boden abge­rollt wer­den und der Rasen stirbt letzt­end­lich ab.

Maikäfer (Melolontha spp.)

Die­ser gern gese­he­ne Früh­lings­bo­te hat ein cha­rak­te­ris­ti­sches Aus­se­hen: brau­ne Flü­gel, wei­ße Zick­zack-Ban­de und fächer­ar­ti­ge Füh­ler. Sei­ne Lar­ve kann aller­dings gro­ßen Scha­den anrich­ten. Befal­len wer­den bevor­zugt die Wur­zeln von Bäu­men und Jung­pflan­zen. Aber auch die Wur­zeln von Stau­den und Sträu­chern, Obst- oder Gemü­se­sor­ten wie Erd­bee­ren oder Salat wer­den von Mai­kä­ferlar­ven gefressen.

Junikäfer (Amphimallon solstitiale)

Der gelb­lich-brau­ne Juni­kä­fer wird 14–18 mm groß und ist däm­me­rungs- bis nacht­ak­tiv. Sei­ne Ent­wick­lung vom Enger­ling bis zum Käfer dau­ert 2–3 Jah­re. Als Pflan­zen­schäd­ling tre­ten haupt­säch­lich die Lar­ven auf, die sich von Gras- und Zier­pflan­zen­wur­zeln ernähren.

Dungkäfer (Aphodius spp.)

Die­se Käfer fres­sen Dung (Kot von Pflan­zen­fres­sern) und tote orga­ni­sche Sub­stan­zen. Eini­ge Arten tre­ten auch als Rasen­schäd­lin­ge auf. Nach der Eiab­la­ge im Sep­tem­ber bleibt die­se Käfer­art 10 Mona­te im Lar­ven­sta­di­um. Die Lar­ven fres­sen auch wäh­rend der Win­ter­mo­na­te an Gras­wur­zeln. Wie vie­le wei­te­re Käfer­ar­ten zäh­len auch die Dung­kä­fer zu den nütz­li­chen Käfern. Durch die Zer­set­zung von Tier­kot spie­len sie eine wich­ti­ge Rol­le in der Natur.

Purzelkäfer (Hoplia spp.)

Ein wei­te­rer Schäd­ling von Rasen­flä­chen ist der 8–9 mm gro­ße, schwarz-brau­ne Pur­zel­kä­fer. Bis zum erwach­se­nen Käfer ver­ge­hen 2 Jah­re, in denen die Enger­lin­ge sich von Gras­wur­zeln ernäh­ren. Dabei kön­nen sie mas­si­ven Scha­den anrich­ten. Typi­sche Anzei­chen für einen Befall sind brau­ne Fle­cken im Rasen, die Gras­nar­be lässt sich leicht abhe­ben. Den Schäd­ling fin­det man über­all, wo es Rasen gibt: im hei­mi­schen Gar­ten, auf öffent­li­chen Grün­flä­chen, Spor­tra­sen und Golfplätzen.

Mais-Wurzelbohrer (Diabrotica virgifera)

Der Mais-Wur­zel­boh­rer ist ein gefähr­li­cher Schäd­ling im Mais­an­bau. Der aus Ame­ri­ka ein­ge­schlepp­te Käfer frisst an den Mais­wur­zeln und kann gan­ze Ern­ten ver­nich­ten.

Wir bieten auch Nematoden gegen folgende Schädlinge an:

/blatt-grafik.png SF Nema­to­den gegen Trauermückenlarven

/blatt-grafik.png SC Nema­to­den gegen  Maul­wurfs­gril­len, Erd­rau­pen, Wiesenschnaken

Bit­te beach­ten Sie: Unse­re SF Nema­to­den sind ver­derb­li­che Lebend­wa­re. Daher gilt der Aus­schluss des Wider­rufs­rechts gemäß “§ 312 g Abs. 2 Nr. 2 BGB”. Eine Rück­ga­be oder Umtausch ist daher nicht möglich.